Bahnschranke in der Ernst-Thälmann-Straße:
Ob ich in jungen Jahren von der „Aktivist Sporthalle“ zur Schule I musste, oder später in die Stadt wollte, zum Training oder zum Spiel, ins Kino, unter diesen
„Sabotagebalken“ 
musste ich immer
drunter durch! Das Ding war doch nur zu.
Wer krabbelte denn damals bei Zeitdruck nicht durch - trotz Konflikt mit den damaligen und heutigen Vorschriften?
Sobald man von zu Hause los ging war die Schranke im Kopf, ist man pünktlich, schafft man es
Heute kann ich sie als „Alter Sack“ bei Terminen großräumig umfahren (E-Bike, Auto)
